Sonntag, 28. Juli 2013

Vergessenes, Erledigtes und Gefundenes


Vergessenes: Mein Fotoapparat ist schön zu Hause geblieben, als ich  mich letzte Woche in Begleitung von Frau Staudenschön auf den Weg zu den Herders van Ballo gemacht habe.
Es hätte sich wirklich gelohnt, Fotos zu machen, denn dort gab es viel zu sehen.
Wer mehr darüber wissen möchte, kann hier und hier schauen!


 Erledigtes:  Meine Kollektion an Nuno-Schals ist fertig und kann für den nächsten Markt verpackt werden.


Gefundenes:  Die ersten Färbepilze : oben Samtfußkrempling und unten
ein Kiefernbraunporling- alle am gleichen Platz wie im letzten Jahr!

Leider sind momentan Heerscharen von Bremsen die Herrscher im Wald- die Pilzsuche wird dadurch zum Spießrutenlaufen- ich hoffe, daß diese Plagegeister schnellstens wieder verschwinden!

Mittwoch, 24. Juli 2013

Im Filztier-Kurs ist noch ein Platz frei



 Die Gelegenheit für einen Nordsee-Kurzurlaub:
In meinem Filztier-Kurs in Rechtsupweg bei Norden (Ostfriesland) im Atelier meiner Filzkollegin
Christel Weingart am Samstag, den 3.August ist noch ein Platz frei!

Wer sich kurzentschlossen noch anmelden möchte, kann das hier tun!
(Der Termin steht dort ganz unten auf der Seite- unter Kurse außerhalb des Ateliers- nichtsdestotrotz:
er findet im Atelier statt)!

Samstag, 20. Juli 2013

Nuno-Filz und Strandgetier


Wenn mir sonst nichts einfällt, beschäftige ich mich gerne mit Resteverwertungen- in diesem Fall
sind mir ein paar Meter Seidenstoff, der mir schon länger ein Dorn im Auge war (was mache ich bloß damit?) in die Hände gefallen.
Ich habe ihn also mit der französischen , mulesingfreien (ja, ich nerve damit) Maco-Merinowolle
verfilzt, also weiße Seide mit weißer Wolle, zu Loop-Schals verarbeitet, und dann
mit Säurefarben gefärbt.
Daß Seide die Farbe schneller annimmt als Wolle, und auch manchmal etwas anders, habe ich wohl schon gemerkt, daß es aber so  unterschiedlich ausfallen kann, wie bei diesen beiden Färbungen,
das war dann doch eine große Überraschung.

 Und dann bin ich immer noch mit dem Thema Nordseefilz beschäftigt, zu den Robben, Möwen und Fischen haben sich  ein paar Seesterne gesellt.


Freitag, 19. Juli 2013

Verwandlungen


Roter Seidenstoff und grob kardierte Finnwolle.

 Hier ist die Wolle hauchdünn über die Seide gelegt und haftet schon ein wenig.

 Die Rückseite: gut erkennbar die feinen Fasern der Wolle, die sich durch den Stoff gearbeitet haben.

 Hier ziehen sich die Wollfasern schon zusammen und kräuseln die Seide.

 Jetzt sieht es schon richtig gut aus, die Seide ist in feine Fältchen gelegt.

Vorder-und Rückseite.

Und fertig- ein feiner , leichter Sommerschal.

Montag, 8. Juli 2013

Vergnügungssüchtig..






habe ich mich am Samstag auf den Weg nach Bad Meinberg gemacht, ich war neugierig auf
"Bad Meinberg spinnt"!
Ich sah mich auch schon schwer bepackt mit Rohwolle der verschiedensten Schafrassen
nach Hause fahren..nun, daraus ist nichts geworden, aber ich habe  mich dort auch mit  einer verehrten Filz-und Blogkollegin getroffen, und das war den weiten Weg schon wert!

Bei schönstem Sommersonnenschein ging es dann weiter zu den Externsteinen, die trotz der
vielen Menschen, die sich dort tummelten, ziemlich beeindruckend wirkten.
Auf zwei der Felstürme kann man über schmale Treppen hinaufsteigen, nicht ganz unanstrengend,
über die kleine Brücke, das kostet etwas Überwindung, vor allem beim Abstieg, wo der Blick
naturgemäß nach unten gerichtet ist..
Der Tag endete in einem kleinen Dorf im Schaumburger Land im Garten dieses bezaubernden
kleinen Häuschens bei einer lieben Freundin.


Montag, 1. Juli 2013

Einen schönen kleinen Sandstrand

 habe ich meinen neuesten Tieren gebaut.

 Alle Versuche, sie auf anderen Untergründen abzulichten, haben sie abgelehnt; Sand, und nur Sand

wollten sie haben, obwohl sie  auch mit Steinen gut zurechtkommen müssten, denn
eigentlich sind sie Bewohner felsiger Küsten..

Aber auch in der Nordsee gibt es drei Kolonien mit Kegelrobben , wobei sie doch eine
Seltenheit darstellen.

In der Vergangenheit wurden sie stark bejagt und umgebracht- als angebliche Konkurrenz für die
Fischer wurden sie, wie auch die Seehunde, nicht gern gesehen.
Nur langsam nehmen die Bestände der scheuen Tiere wieder zu.

Kegelrobben sind übrigens die größten Raubtiere Deutschlands- sie können bis zu 300 kg schwer werden!
(Quelle: Wikipedia)

Eine Seite mit wunderbaren Kegelrobben-und Seehund -Fotos habe ich hier gefunden: http://www.axel-horn.de/seehund2/index.html

Die Kegelrobben gibt es in meinem Shop.


Das Fotoshooting am Sandstrand-Gartenteich hatte einen heimlichen Beobachter:


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